PV-Förderung in Gefahr! Hausbesitzenden drohen Verluste von bis zu 12.500 Euro
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Einspeisevergütung für neue private Photovoltaik-Anlagen streichen. Begründet wird der Schritt mit der Entlastung der Strompreise und geringeren Kosten für Verbrauchende. Für haushaltsübliche Anlagen könnte ein Wegfall der Vergütung einen finanziellen Verlust von bis zu 12.500 Euro bedeuten (jährliche EEG-Vergütung von bis 625 Euro über den 20-jährigen Förderzeitraum).
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